Sonntag, 17. September 2017

AUSTELLUNG: GANZ WIEN - Eine Pop-Tour - Wien Museum



Sechs Jahrzehnte Wiener Pop-Geschichte, dargestellt anhand von Hot Spots der Musikszene. Die Tour führt zu Lokalen, Diskotheken, besetzten Häusern, Radiostationen und Studios: Vom Künstlertreff Strohkoffer, in dem Helmut Qualtinger seine Figur des „Halbwilden“ entwickelte, über den Folkclub Atlantis und die 80er-Kultdisco U4 bis zum Studio von Kruder & Dorfmeister, wo in Wohnzimmeratmosphäre der coole Wiener Downbeat der 90er-Jahre erfunden wurde. Das „rhiz“ am Gürtel bietet bis heute der harschen Elektronik ein Domizil.

Die einflussreichsten Musikerinnen und Musiker haben in der Ausstellung ihren Auftritt. Wolfgang Ambros spielt den „Hofer“, Falcos „Kommissar“ geht um. Anarcho-Bands wie Novaks Kapelle oder Drahdiwaberl lassen die Fetzen fliegen, die Schmetterlinge protestieren mit der „Proletenpassion“.  Studio-Equipment erinnert an die Glanzzeiten der international gefeierten Wiener DJ-Szene, ehe die Ausstellung mit Acts wie Gustav, Wanda und Bilderbuch in der Gegenwart landet.

Es gibt viel zu hören (mehr als 40 AV-Stationen!), aber auch zu sehen: Unbekanntes Archivmaterial, Videos, Flyer, Konzertfotos, Plattencover, Bühnenoutfits und Lifestyle-Accessoires, Musikinstrumente und Kurioses. Ganz Wien als Popstadt. Die Donau außer Rand und Band.

Quelle: Wien Museum

Wien Museum
Karlsplatz 8
1040 Wien



Der empfehlenswerte Austellungskatalog !

Dienstag, 25. Juli 2017

CHIPS







Die niederöstereichische New Wave-Band CHIPS ("Der Grund warum wir zusammenspielen, ist der Spaß am Musik machen. Tiefergehende Anliegen haben wir nicht") entstand im Februar 1981 und schaffte trotz mehrere Plattenveröffentlichungen nie den Sprung in die "Oberliga" des Austro-Rock.

> Typischer "Austro-Wave" mit Normalrock-Vergangenheit < (Zit. "Als die Welt noch unterging")

Bassistin Christa Kosak war zu dieser Zeit auch für Fotos und Artwork zweier Singles von Ronnie URINI verantwortlich.

Michael Wald (git,voc), Gerald Berger (git,voc), Christa Kosak (bg,voc), Tommi Neustädtl (dr)


Single: Keep On Beaming / Glimmering Angel (1981) Chips Prod. CH 001
Danke Alex Magrutsch für den Scan dieser seltenen Single !




Single: Irrtum / Weisser Strand (1982) WEA 24 9993-7




Split-EP: Liebestoll-EP (1982) U-Prod. 00-Sex
CHIPS - "Ich warte"













LP: TONTRÄGER (1982) WEA A 58 730


Sampler: Roter Engel (1982) Desaster 120 559
Chips:
A2 - With Your Love
B4 - Fly













Sonntag, 16. Juli 2017

CHUZPE - Film von Peter Ily Huemer

KINO WIE NOCH NIE: OPEN AIR Augartenspitz (Garten des Filmarchiv Austria)
8. August 2017 21:00

 
Chuzpe
Dokumentarfilm, AT 2017, 88 min
Diagonale Graz:
31.03.: OmeU   20:30 Uhr, UCI Annenhof Saal 6
01.04.: dOF      11:00 Uhr, Schubertkino 1

Regie: Peter Ily Huemer
Buch: Peter Ily Huemer
Darsteller/innen: Robert Wolf, Stefan Wildner, Martin Biro, Titanilla Eisenhart, Ronnie Urini, Doris Harasek
Kamera: Christian Mitterbauer, Kirk Heflin
Schnitt: Kirk Heflin
Ton: Robin Perner, Johannes Heilig
Musik: Chuzpe, Dirt Shit, Pöbel, Blümchen Blau
Produzent/innen: Peter Ily Huemer
„Vorher gab es nichts“ – Wien, Ende der 1970er-Jahre. Als erste Punkband knallt Chuzpe in die „tote Stadt“. Peter Ily Huemer verdichtet Anekdoten ehemaliger Szeneakteur/ innen und intime Erinnerungen an die Band zum zutiefst wienerischen Porträt des hiesigen Underground, der sich Jahrzehnte später als Avantgarde entpuppt haben wird – eine lustvolle Reminiszenz an Punk, New Wave und eine Wiener Jugend, die die Chuzpe besaß, sich mit dem Repertoire von drei Akkorden auf eine Bühne zu stellen.

Punk ist Lebenseinstellung, klare Ansage und Haltung: gegen die einengende Gesellschaft, die Elterngeneration, Langeweile und Mief. Allen voran prägt Wiens erste Punkband Chuzpe (jiddisch: Unverfrorenheit) rund um Robert „Räudig“ Wolf dieses neue Lebensgefühl.
Peter Ily Huemer setzt den jungen Wilden ein filmisches Denkmal, ohne dabei in Nostalgie zu verfallen. Das Gegenteil ist der Fall. Es sind vor allem die teils widersprüchlichen Anekdoten, undogmatisch wie die Szene selbst, aus denen Huemer ein Porträt montiert, das weit über die Bandgeschichte von Chuzpe hinausweist und doch immer wieder darauf zurückkommt: von den zögerlichen Anfängen – „Es gab damals vielleicht fünf Punks in Wien“ – über legendäre Songs wie „Beislanarchie“, die beginnende Kommerzialisierung einhergehend mit einem Plattenvertrag beim Falco-Label GIG-Records und einer Ö3-Chartplatzierung und stilistische Weiterentwicklungen bis zur Auflösung der Band.
Schwarz-Weiß-Fotos, die Exzess, Rausch, Krawallmacherei gleichermaßen wie Freundschaft, Sanftmütigkeit und Zärtlichkeit konserviert haben, entpuppen sich – körnigen Konzertmitschnitten zur Seite gestellt – als Suchbilder, auf denen die einzelnen Protagonist/innen zu finden sind. Peter Ily Huemer verdichtet intime Erinnerungen zu einer widerspruchsreichen und lustvollen Reminiszenz an den freigeistigen Wiener Punk, der im New Wave aufging und (teils unfreiwillig) zum fixen Bestandteil der subkulturellen DNA einer Stadt wurde, mit der längst auch offizielle City-Branding-Initiativen werben. Ein Film über ein anderes Wien und seine Pionier/innen, über Träume und Traumata, Leid und Leidenschaften, Aufbrüche und Abgründe, Schaffen und Scheitern, Mode und Verzweiflung; über eine Stadt, an der sich die Jugend reibt, von der sie zugleich maßgeblich mitgeprägt wurde. Und natürlich über den Punk und die Chuzpe, sich mit einem Repertoire von drei Akkorden auf eine Bühne zu stellen.
(Diagonal-Katalogtext, red)

 

Samstag, 1. Juli 2017

The Trance / Norb Payr


 “It is probable that the majority of supposed freakbeat rockers were in reality only members of local psych scenes ... Indeed, it is certain that they were in no way members, for the simple fact that they were members of such scenes. This may seem paradoxical at first, and contradictory, but it is nevertheless easily comprehensible ...”

Nurturing youthful dreams of conjuring up a fuzzy glimpse of psychedelic heaven on Vienna’s cobblestone streets, the Trance emerged in the fall of 1995, featuring three former members of early 90s down-and-dirty garage rockers the Road. After the addition of Erich Mader on drums, the groop produced a five-song cassette EP in 1996, yet two ‘secret’ tracks were lost, fading out of knowledge to all but a few initiates who fondly remembered the doomed cassingle. Now, at long last, these two raw rockers have been released in a limited edition of 100 on the very 7” you are holding in your hands! These pearls of neo-60s garage beat were recorded at the height of the groop’s creativity on a gorgeous four-channel multitracker.Playing in the post-grunge era dominated by early Britpop , the Trance’s melange of garage psych, shimmering shoegazer grooves and freakbeat trippiness was actually not too unusual for indie bands at that time. Nonetheless, after releasing their debut album “The Trance play organ pop sounds”, the groop broke up in 1998. After stints in the Subcandies and the Jaybirds, Payr reunited with Snydal in the Mohairs in the early noughties to bust out roots country folk jams. As of 2014, Norb has released two solo albums and the two Trance dudes have a new dream band in the works: keep your eyes peeled for the Fyreflyzz!

 
MC: The Trance (1996) > Danke Norb Payr für die Scans <
 
 
 
CD: PLAY ORGAN POP SOUNDS (1997) Road Records RR. 001
 
 
 
 
Single: Magic Sphere / Why Me ? (   ) Dornbach Records
Auflage: 100 Stück
 
 
 
Norb Payr
Zitat: "Geboren in Malawi (SO-Afrika), Singer & Songwriter, lebt in Wien, immer auf der Suche nach dem perfekten Song.
Neben seiner Beteiligung in diversen elektrischen Bands (wie Jaybirds oder Subcandies) spielt Norb seine Songs auch solo und akustisch (Gitarre +voc.).
In erster Linie geht es Norb um Melodien, die abseits der ausgetretenen Pfade liegen und doch zu finden sind.
Jemand hat mal gesagt, jeder schreibe die gleichen 3 Songs immer wieder aufs Neue.
Norb hat unzählige solcher Lieder geschrieben; die meisten davon wurden auch als Demos mit einem 4-Spur Multitracker analog aufgenommen.
Bisher gab es kaum Resonanz, da Norb eher im Stillen arbeitet. Das wird sich in nächster Zeit jedoch ändern. Geplant ist eine CD, die im kommenden Frühjahr erscheinen soll."
(Zit. "FM4-Soundpark)
 
CD: Hiding Place (2009) Pumpkin Records Pump 32
 
 
LP/CD: Sunday Mornings (2011) Dornbach Records DR 1101
 
Wenn schon retro, dann bitte so! Norb Payr, der in Wien lebende Gitarrist, Singer & Songwriter, legt nach dem formidablen Solodebüt "Hiding Place" (2009) nun sein zweites Album vor, das ein Dutzend Songs in bester Seventies-Tradition enthält. Gleich der eingangs losratternde Train-Song "It will take no time" klingt, als wäre Tom Petty zugestiegen.
Wie diesmal überhaupt americana-hafte Einflüsse in den Vordergrund drängen: Blues Harp und eine bisweilen vorlaute Pedal Steelguitar sorgen für sattes Gezirpe. Orgel, Akkordeon und Mandolinen ergänzen das üppige Arrangement, das aber trotzdem feingliedrig und transparent klingt. Um einen philosophisch-theologischen Vergleich zu bemühen: In den Songs des Norb Payr herrscht die "prästabilierte Harmonie" des Gottfried Wilhelm Leibniz: alles ist an seinem vorherbestimmten und somit richtigen Platz - und läuft wie ein Uhrwerk nach inneren Gesetzen ab. Kein Misston bedroht diesen harmonischen Determinismus.
Mag sein, dass Payr die gleichen drei Songs immer wieder aufs Neue schreibt, aber solange sie sich derart abwechslungsreich maskieren, wird einem als Hörer niemals langweilig.
(Zit. "Wiener Zeitung 2011")
 
 
 

 

Donnerstag, 15. Juni 2017

Die Buben im Pelz - Katzenfestung (Veröffentlichung 16.6.2017)

 
Pussycat Boys
 
Die Buben im Pelz schreiben jetzt eigene Songs. Sie kleiden ihre Wienerischen Dystopietexte in viele Spielarten des großbuchstabierten RAWG. So etwas hat man auch noch nicht oft gehört.
Ein Leben nach der Überholspur, ein Leben nach dem Überalbum, nach der vielleicht besten Idee überhaupt. Nach dem so grandios gelungenen Verwienerischen von »The Velvet Underground & Nico« bleibt eigentlich nur die Auflösung, das Sich-Ergeben in anderen Projekten, im Reinhalten des Namens, von dem nur in Zusammenhang mit dieser einmaligen Idee gesprochen werden darf. Oder das krasse Gegenteil. Die Flucht nach vorne. Den Namen mit eigenem Leben zu füllen. Den vermeintlichen Mief der – wenn auch innovativen – Kopie abstreifen. Das erste gemeinsame Album von Christian Fuchs und David Pfister ohne Coverversionen. Das darf man sich auch einmal trauen. »Katzenfestung« ist die Abkehr vom Reed- und Cale’schen drogen-naiven Coolness-Rock, von Welthymnen wie »Venus im Pelz« und das Eröffnen von neuen Möglichkeiten.

Wüsten, Neonröhren, College

Die Buben im Pelz spielen nicht nur mit dem Rockbegriff, sie deklinieren ihn auch beinhart in vielen Facetten durch. Sie setzen das Wienerische, die Sprache der Stunde, einem dafür nie da gewesenen Klangbild aus. Das neue Album klingt nach Stoner-Rock aus kalifornischen Wüsten (»Katzenfestung«), nach Cold-Wave-Postpunk (»Delirium«) oder auch nach College-Rock amerikanischer Nineties-Nerds, wie etwa im vielleicht besten Song »Endloser Summer«. Und auch bei den langsamen Stücken, die – quasi typisch für die Texter – vom dystopischen Untergang handeln (»Die Geisterstadt der lebenden Toten«), brodelt großbuchstabierter Rock unter der Oberfläche, die Sehnsuchtsgitarren sind verzerrt. Den Images, die Fuchs und Pfister seit Jahren in ihren nicht nur deutschsprachigen Projekten kultivierten, bleiben sie auch hier treu, sie dividieren demzufolge auch ihren Leadgesang stets auseinander: Christian Fuchs als pathosgeschwängerter Macker-Drama-King, David Pfister als dadaistischer Haudrauf. Zur Auflockerung dessen dürfen Altbekannte nicht fehlen: Teresa Rotschopf, Voodoo Jürgens und Monsterheart leihen ihre charismatischen Stimmen, Sir Tralala seine Geige. Dann muss man sich auch gar nicht mehr hinter dieser Festung aus Katzen verstecken. Hinter dieser Wall of Sound auch nicht.
QUELLE: https://thegap.at/pussycat-boys/  - Autor: Dominik Oswald



 
The Buben-Beat goes on. Nach ihrem Debütalbum auf den wienerischen Spuren von Velvet Underground (das für „Die Welt” ein Album des Jahres 2015 war und vom deutschen Feuilleton und der Musikpresse hymnisch gefeiert wurde) kommen jetzt 11 selbstkomponierte Songs. Lieder über die Liebe und das Leben in Wien in den kommenden Apokalypse-Jahren. Dystopischer Dialekt-Rock’n’Roll und fragile Balladen über eine Zeit, in der sich alle einsperren, weil es draußen leider feindlich ist. Und man drinnen so gemütlich mit den Katzerln kuscheln kann.

Weil Christian Fuchs und David Pfister, die Sänger der inzwischen vielköpfigen Buben im Pelz, gerne auch Pathos mögen, halten sie fest: Katzenfestung ist auch ein Album über die Unmöglichkeit der Welt. Über die Unmöglichkeit von Beziehungen, Politik oder anhaltendem Glück. Aber mitten in der Unmöglichkeit tun sich dann doch immer wieder Möglichkeiten auf. Öffnen sich Risse in der Mauer. Dringt spärliches Licht in die häusliche Zimmer-Kuchl-Kabinett-Festung. Geht es, vor allem den Buben im Pelz, um Momente der Lebensgier in den, ja, Trümmern des Hier und Jetzt. All you need is love, eh kloa.

Zur Vertonung wurde inspirativ 90ies-Rock eingesaugt und Einstürzende Neubauten ebenso, Blur und Blixa, ergänzt um Qualtinger. Buben-Bassist Christof Baumgartner entdeckte den steirischen Stoner-Rocker an der Gitarre in sich, Band-Drummer Ralph Wakolbinger trommelte und sang den Engelschor, Gäste wie Voodoo Jürgens, Teresa Rotschopf (vormals Bunny Lake) und Monsterheart liehen ihre Stimmen, Sir Tralala und Robert Lepenik (The Striggles) steuerten Musikalisches bei, Bernd Heinrauch produzierte erneut in seinem südsteirischen Studio, Pete Maher (Blur, Oasis, NIN) masterte in London. Und die Katzen klatschten Applaus.
QUELLE: http://www.noiseappeal.com/artists/die-buben-im-pelz/



 

Freitag, 9. Juni 2017

Austellung "Ganz Wien - Eine Pop-Tour" im Wien Museum 14.9.2017 - 25.3.2018

Sechs Jahrzehnte Wiener Pop-Geschichte, dargestellt anhand von Hot Spots der Musikszene. Die Tour führt zu Lokalen, Diskotheken, besetzten Häusern, Radiostationen und Studios: Vom Künstlertreff Strohkoffer, in dem Helmut Qualtinger seine Figur des „Halbwilden“ entwickelte, über den Folkclub Atlantis und die 80er-Kultdisco U4 bis zum Studio von Kruder & Dorfmeister, wo in Wohnzimmeratmosphäre der coole Wiener Downbeat der 90er-Jahre erfunden wurde. Das „rhiz“ am Gürtel bietet bis heute der harschen Elektronik ein Domizil.

Die einflussreichsten Musikerinnen und Musiker haben in der Ausstellung ihren Auftritt. Wolfgang Ambros spielt den „Hofer“, Falcos „Kommissar“ geht um. Anarcho-Bands wie Novaks Kapelle oder Drahdiwaberl lassen die Fetzen fliegen, die Schmetterlinge protestieren mit der „Proletenpassion“.  Studio-Equipment erinnert an die Glanzzeiten der international gefeierten Wiener DJ-Szene, ehe die Ausstellung mit Acts wie Gustav, Wanda und Bilderbuch in der Gegenwart landet.

Es gibt viel zu hören (mehr als 40 AV-Stationen!), aber auch zu sehen: Unbekanntes Archivmaterial, Videos, Flyer, Konzertfotos, Plattencover, Bühnenoutfits und Lifestyle-Accessoires, Musikinstrumente und Kurioses. Ganz Wien als Popstadt. Die Donau außer Rand und Band.

Quelle: Wien Museum

Wien Museum
Karlsplatz 8
1040 Wien

 

Montag, 5. Juni 2017

PANZA PLATTE

PANZA PLATTE HAT EINE NEUE HOMEPAGE >>> http://www.panzaplatte.at/
 
Da wird auch die bereits lange erwartete nächste Platte der "Das waren keine Hits-Serie" THE VOGUE - LIVE IN LINZ 1981 angekündigt !!! Man darf gespannt sein ...